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Neues von Felix Baumgartner


Wer sich in der Welt der Rekorde und des Luftsportes etwas genauer auskennt, dem ist der Name Felix Baumgartner mit ziemlicher Sicherheit ein Begriff. Der Österreicher ist eine wahre Koryphäe des zeitgenössischen Luftsport und bereits seit Jahren eilt der Extremsportler von Rekordversuch zu Rekordversuch; und dies meist mit dem anvisierten Erfolg.
Wer also das Guinness Buch der Rekorde aufschlägt und Rekorde zu die hoch droben zur Luft aufgestellt wurden recherchiert, der kommt an dem Namen des mittlerweile 43 jährigen Ösis wohl mit ziemlicher Sicherheit nicht vorbei. cc-licenced-wikicommons_author-Xof711
Gemeinsam und unterstützt durch seine namenhaften Sponsoren die im Einzelnen keine geringeren sind als der österreichische Brausehersteller mit dem roten Bullen als Marken- und Erkennungszeichen, die US-Air Force sowie die NASA arbeitet er seit nunmehr über einem Jahr an seinem neuen Projekt. Ein Vorhaben welches die bislang dagewesenen Grenzen des menschenmöglichen verschieben wird.

Fünf auf einen Streich...

Insgesamt sollen im August dieses Jahres nicht weniger als gleich fünf Rekorde zu Gunsten des Ösis gebrochen und neu aufgestellt werden, wenn er über dem US-Bundesstaat New Mexico, über der Nevada-Wüste und der sagenumwobenen Area 51 aus einer Ballongondel springen wird.
Im Einzelnen sind es diese fünf Best- und Rekordmarken die gebrochen werden sollen:
  • die höchste jemals durchgeführte bemannte Ballonfahrt in einer Höhe von 36.000 Metern über Normal-Null;
  • der höchste jemals dagewesene Absprung eines Fallschirmspringers aus eben jenen unglaublichen 36.000 Metern;
  • der mit rund fünf Minuten am längsten andauernde freie Fall;
  • der mit insgesamt ca. 34.500 Metern streckenmäßig längste bzw. weiteste jemals erlebte freie Fall;
  • und das Ganze mit einer Geschwindigkeit, mit welcher sich ein Mensch ohne technisch „schweres Gerät“, jemals bewegt hat. Erreicht werden soll eine Geschwindigkeit von mehr als 1.200 Meter, was in etwa der Schallgeschwindigkeit von Festkörpern in dem Medium Luft entspricht.
  • Restrisiko bleibt und beunruhigt

    Zwar hat Baumgärtner, der eine ganze Menge an Erfahrung und Expertise mitbringt, selbstredend alles perfekt geplant, eifrig geübt und wird am Tag des Ereignisses nichts dem Zufall überlassen, ein großes Risiko besteht bei einem solchen, nahe schon zu unmenschlichen, Rekordvorhaben aber trotz allen Vorbereitungen und Vorkehrungen.Besonders beunruhigend ist dies natürlich allen voran für die Mutter des rekordverliebten „Grenzgängers“. Zwar ist der Sohnemann bislang immer wieder stets bei bester Gesundheit und ebenso vortrefflicher Laune von seinen Expeditionen zu Luft wiedergekehrt, doch sorgen tut sich eine Mutter natürlicher Weise, alles andere wäre wohl auch eher seltsam und somit auch die Ausnahme.
    Trotz aller Tests und der bestmöglichen Vorbereitung auf das Event bleibt eine gewisse Ungewissheit. Ob es dann geklappt hat werden wir wohl im Sommer lesen können und wenn es, was natürlich keiner dem mutigen Österreicher wünscht, schief geht, werden wir in jedem Fall noch mehr davon hören... Mein Blog berichtet in jedem Fall...!!! - Versprochen, egal wie es ausgeht...!

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